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Emergency

ReanimationEs kann uns überall treffen, 10% aller Österreicher erleben einen Kreislaufstillstand im Leben.10 % überleben5-10 % der Überlebenden verlassen das Krankenhaus, kann bis 20% steigen wenn best möglich versorgt1-5 pro 1000 Krankenhausaufnahmen betroffen GeschichteIn den 50 er Jahren:  Mund-zu-Mundatmung60 er Jahren: ThoraxkompressionSeit 1966: CPR (Cardiopulmonale Reanimation)Möglichst wenige UnterbrechungenWenn möglich Intubation mit KaptometrieO2-Gabe (Vorsicht bei Überoxgenierung O2-Radikale gebildet, welche toxisch sind)DNR (Do Not Reanimate): Hier Patienten nur konservativ behandeln, also je nach Bedarf Schmerzmittel, Antiemetika, ...…

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Reanimation

Es kann uns überall treffen, 10% aller Österreicher erleben einen Kreislaufstillstand im Leben.

10 % überleben

5-10 % der Überlebenden verlassen das Krankenhaus, kann bis 20% steigen wenn best möglich versorgt

1-5 pro 1000 Krankenhausaufnahmen betroffen

Geschichte

In den 50 er Jahren:  Mund-zu-Mundatmung 60 er Jahren: Thoraxkompression Seit 1966: CPR (Cardiopulmonale Reanimation) Möglichst wenige Unterbrechungen Wenn möglich Intubation mit Kaptometrie O2-Gabe (Vorsicht bei Überoxgenierung O2-Radikale gebildet, welche toxisch sind)

DNR (Do Not Reanimate): Hier Patienten nur konservativ behandeln, also je nach Bedarf Schmerzmittel, Antiemetika, ... aber keine CPR. Das sind Patienten mit einer fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankung. Patienten mit einer Patientenverfügung verzichten im Falle einer tödlichen Erkrankung auf künstlich lebensverlängernde Maßnahmen. Die Patientenverfügung kann jede Zeit vom Patienten wiederrufen werden.

DYSPNOE

Polytrauma --- Tachypnoe --- 30 Frequenz

Hautfarbe schauen, Einziehungen, Auskultieren

Paradoxe Atmung: gebrochene rippen gehen bei Inspiration bewegen sich mit, gehen hinein.

----->>> Esmark scher Handgriff, O2 Maske bei resp. bedrohte Patienten auf 15 liter  einstellen., Lagerung

Assistierte Atmung: Pat. Bei der Atmung geholfen.

Beatmung: Aspiration, Magenbedrohung

Opiode --- schnaufen langsam

BOLUS

Dyspnoe,

GCS- score: Bewusstseinslage wird beurteilt, von 0-15, 15 ist normale Bewusstseinslage.

EKG:

Elektrische Aktivität vorhanden? Wenn ja langsam oder schnell? P-Welle?  Rhythmus regelmäßig oder unregelmäßig? QRS-Komplex schmall oder breit? Endstrecken

Herzrhythmusstörungen, ischämische Schädigungen vom Herzmuskel, KHK, ACS, CMP, Myokardinfarkt

Stabil/instabil,

Frequenz im EKG-Streifen:

       1/spalte : 300 puls

       1/2 spalten : 150  puls

       1/3 Spalten : 100 puls

        1/4 Spalten: 75 puls

Elektroden anbringen, wobei rechts oben beginnend mit Rot-Gelb-Grün.

Katecholamine:

Orale Endotracheale Intubation:

1-) Lagerung optimieren

2-) Mit dem Spatel  die Zunge nach links verschieben

3-) Auffinden des Epiglottis

4-) Intubieren mit Tubus und Mandroe, Mandroe vorher etws zurückziehen, damit man die Trachea nicht verletzt.

5-) Mittels Capnometrie kontrollieren

6-) Magensauger: um erbrochenes abzusaugen

7-) Zange: um größere Brocken heraus zu holen

8-) Tubus blocken

9-) Abhören mit Stetoskopie

10-) Schauen ob Brust gleichseitig sich hebt

11-) Tubus fixieren z.B. mit der Mullbinde

Intubieren und Alternative Atemwege

Intubationstiefe: 22 cm ab Zahnreihe bzw. wenn die schwarze Markierung in der Trachea verschwindet.

Wenn der 1. Versuch nicht gelingt, Pat. mit BMV (Beutel-Masken-Beatmung) mal oxigenieren dann den 2. Versuch machen wenn es wieder nicht geht wieder BMV und dann auf alternative Atemwege greifen. Wenn es aufgrund anatomischer Bau nicht geht kann man den Cricoiddruckversuch machen

Alternativen zu Intubation:

1-) Beutel-Masken-Beatmung

2-) Larynxtubus: immer mit Filter, Capnometrie, Größe 1-5

Rot, violet: für Erw.

Grün, gelb: Jugendlichesic                       

Weißlich durchtig: Kinder

Hier blockt man auch.

Kein Aspirationsschutz

3-) Larynxmaske: Größen 1-5, über 70 kg die Größe 5 nehmen, atraumatischer als Larynxtubus, wird geblockt, kein Aspirationsschutz

4-) Aertrack: Unter Sicht intubieren

5-) Igel-Maske: hier braucht man nicht blockieren

6-) Intubationslarynxmaske

7-) Fasttrack: Über dem kann man einen Tubus blind hineinschieben und blocken

8-) Koniotomie

Intubation falsch - Hier kann man sich DOPES merken

D: Dislokation – Tubuslage falsch, Tubus verrutscht

O: Obstruktion – Tubus oder das System verlegt

P: Pneumothorax

E: Equipmentfehler

S: Stomach “Magenüberblähung”

Blutgasanalyse (BGA)

Arterielle Leitung für die Blutdruckmessung, Radialis ist palpatorisch ab einem systolischen Wert von 60-70  mmHg tastbar., dann die Leitung legen, den Lüleck an die Leitung schließen, den Transuser im Bereich des Herzens kleben.

pH-Wert: 7,4 ist normal

pH-Wert: 7,2 ist Azidose

pH-Wert: 7,5 Alkalose

PCO2: 40 ist normal

O2-Sättigung: 90-100 %

Hydrogenkarbonat: 22-26 (ca. 25)

BE: +-2

pCO2 um 12 mehr, senkt den pH-Wert um 0,1

BE um +6, hebt den pH-Wert um 0,1

BE um -6, senkt den pH-Wert um 0,1

zB.

A-) pCO2= 76 bedeutet, pH-Wert= 7,1  ----- massive Acidose

B-) pCO2 = 60 bedeutet pH-Wert ist 7,2 ----- Acidose

C-) BE von 18 bedeutet pH= 7,7 - ----- Alkalose

D-) pH= 7,5 bedeutet pCO= 28

FALL 3:

pH: 7,1 und pCO2 76 bedeutet resp. Acidose

FALL 4:

pH kleiner 7,1 und Laktat ist hoch, dann muss man Bicarbonat geben

Bicarbonat: 1/3 KG x BE = ml an Na-Bicarbonat geben

20 ml = 20 mvol

1 ml = 1 mvol

FALL 5:

CO-Erhöhung macht eine Vasokonstriktion im Hirn

FALL 6:

Komplikationen der Bicarbonatgabe: Alkalose, Hypokaliämie - macht Herzrhythmusstörungen, Hypernatriämie

FALL 7:

Acidose macht die periphere O2-Abgabe besser, Hyperkaliämie

Acidose führt zu H+ in die Zelle und K raus.

FALL 8:

 resp. Alkalose: pH hoch, pCO2 niedrig.

FALL 9:

CO2 wird schneller abgepuffert.

FALL 10:

pCO2 76

BE 18

das bedeutet ein pH von 7,4; also beide erhoben sich gegenseitig, wahrscheinlich ist der Pat. seit Jahren so, also es ist normal.

FALL 11:

pH 7,2   -----Acidose

pCO2 76 ----- pH 7,1

BE +6 -------pH 7,5

EKG

Rhythmus: Ob Sinusrhythmus,

Normofrequenz: 60-100/min

Endstrecken: Senkungen, Hebungen nach QRS, ST-Strecke

Steiltyp: 2 am höchste, 3 größer wie 1

Indifferenztyp: 2 am höchsten, 1 größer wie 3

Peri/Myocarditis: Komische ST-Hebungen, konkave Erhebungen

Herzstechen: Vendal als Schmerzmittel, also irgend ein Morphin

Rhythmische Schmallkomplextachycardie: tachycard ( Herzfr. 157, rythmisch): Therapie: Adenosin 6-12-12 je nach, Theophylin ist Antidot

Bradycard: Atrophin 1mg, Theophillin, wenn nicht viel geholfen hat dann Schrittmacher

aVR: Hebung: Hauptstamm-Hinweis, muss in den Herzkatheter-Labor

(Hauptstamm versogt 2/3 des Myocards)

Linkstyp:

Bigeminus: Nach jedem Schlag ein Extraschlag?

Herzstolpern:

Sinustachycardie:

Sinusarrthmie:

Vorhoflimmern: tachycard, arrthymisch, schmales QRS?

TIMI Risk-Score:

Sinusrhytmus: Jeder P-Welle folgt ein QRS-Komplex,

Herzinfarkt: Aspirin 150 mg, Morphin bei Bedarf, Heparin (60 I.U. pro kg KG

Sgarbossa Kriterien für LSB

FALLBEISPIELE / Fragen

1)      Sportler, kollabiert immer wieder und sitzend sagt,er sei auf der Höhe: Leitung, ins Krankenhaus, wenn er noch sporteln kann wird kein Hypo sein.

2)      Pat. kalt marmoriert, im ekg eine Asystolie: CPR, Fragen der Angehörigen, 4 Punkt EKG schreiben.

Bild: Asystolie

Bild: technisches Problem, keine Asystolie

3)      Dyspnoe, Zunge druckt auf den Rachen: Esmarksche Handgriff und unterkiefer nach vor ziehen.

4)      Falsch verpollt?: P- Welle auf l ist neg. : EKG falsch geklebt

5)      kein Vorteil der Intubation: Kreislaufunterstützung vo hypovolämie- Patienten

6)      Wenn Pat. Vorher gegessen hat- Aspiratiosgefahr.

7)      Lungenkebspatient: Reanimation nicht ablehnen, 30 min. reanimieren, also Herzmassage und Reanimation

8)      Wenn Sinusrhythmus (Sinusrhythmus: regelmäige P- Wellen gefolgt mit qrs- komplex), aber kein Puls tastbar, ist es eine PEA (pulslose elektrische Aktivität)

9)      Hypoglycämie: GCS von 3, muss nicht intubiert werden, pat. kann neurologisch alles haben  Zucker i.v. geben

10)  Rechtsherzbelastung  Verdacht auf PAE     

11)   Breitkomplextachycardie, Puls vorhanden  Es ist eine instabile Rhythmusstörung dann Strom und wenn jedoch Puls vorhanden Cardiovertieren mit 100 Joule schocken, bei Breitkomplextachycardie Joule um 10 Scvhritten steigern bis 150 Joule…

              Sedacaron

              Adenosin

12) Bradycarie von 25 pro Minute, Pat. ansprechbar, Dyspnoe, kaltschweiß, RR syst. 60  Volelyte, O2 – Maske, percutane Schrittmacher

13) AZ-Verschlechterung, Atemnot, Druckschmerz in der Thorax, keine Ausstrahlung,

alter Patient 70 Jahre

Was kann sein? : PAE, COPD, Asthma, fieberhaft. Infekt, Lungenödem, Kardial

Seit 2 Stunden Druckschmerz auf der Brust,

Keine Ausstrahlung, keine Vormedikamente., beim  Umlagern HK-Stillstand

Sofortige HDM und 1 x defib. Mit Halbautomatischen Defibrillator – ist wieder da

Was kann alles sein: PAE, Aortendissektion, Myocardinfarkt, Myokarditis,…

Arbeitsdiagnose: Anamnese, idem zum RTW-Anamnese, wach, ansprechbar, starke Schmerzen Thorax, periphere Puls gut tastbar, rhyth, normocard, Pulmo: oB, Extr.: Keine Ödeme

Procedere: i.v. Zugang 1,2 li. Handrücken

O2-Gabe mit 6 liter/min

Oberkörper hochlagern

St.p. ROSC

EKG: (Hebung in I, III und aVF und descendieren in I, aVL ) - ACS, STEMI – Diaphragmal

(QRS breit wenn größer als 3 Kästchen oder größer als 0,12)

RR: messen

Schmerzmittelgeben: Fantanyl 100 mükra, 1 A Fentanyl langsam spritzen (geht 20 bis 30 minuten) bei akuten, oder Vendal mit 3 mg beginnen.

Zofran 8 mg geben

Sedierung: Dormicum 2-3 mg i.v. oder Gewacalm,

Aspisol: 250 bis 300 mg (oder 500 mg Aspirin)

Nitro lingual oder

Nitro 50 mg in der Ampulle pur mit 2 ml/h per Perfussor

Oder: Nitro 5 mg auf 50 verdünnen --- 20 ml/h per Perfussor

Heparin: 5000 IE i.v. geben

Mona-Schema:

M: Morphin

O: O2

N: Nitro

A: Aspisol

Catheterlabor anrufen:  und sich an Zentrum richten wieviel Plavix oder Brilique oder Efient sie gegeben haben wollen. Wenn man niemanden errreicht:

Efient: 10 Tabl. (60 mg)

Brilique: 2 Tabkl (180 mg)

 Ad Herzlabor LKH und CA - KHK III mit RCA-Verschluss

 14) AZ schlecht

Alter?

Kollaps?

Alkohol?

RR?

Infarkt?....

:::::>>>  Pat. Schweißig, Übelkeit, 130 kg Patient, Haut blass, schweißig, somnolent, Augen gehen auf, Dyspnoe, Tachypnoe, Pulse peripher schwer tastbar,

- O2-Maske, Pulsoxie, Leitung legen

DD: Kardiogen (Herzinfarkt,) Hypovolämie, Anophylaxie, Aortendissektion,

Sprachdyspnoe, plötzliche Oberbauchbeschwerden, Atemnot,

Schocksympatomatik,

EKG: sinustachycardie

RR: Hfr. 150, RR 105/64

Zucker: 300 mg/dl

Flüssigkeit geben

SpO2 85 ohne O2

DD: ACS, fulminante PAE, dissez. Aneurysma(Bei plötzlichen Schmerzen Aortenaneurysma ausschließen), maligne Rhythmusstörung, Akutes Abdomen

Med.: Aterenol, Dopamin, Doputamin, Adrenalin, Oeputamin, Efentin

Schrittmacher vor 2 Tagen gekriegt

V.a. Pericarderguss bei Sondenperforation

Neo synnephrine fract. 10 ml

EMI 1000 ml

Aterenol 1 mg auf 50 ml

   40 ml/h

Fentanyl 100 mü

Druck besser

Echo, Pericard tamponade

 15) Kammerflimmern  sofort defibrillieren

16) AV-Block III  Schrittmacher (Strom, Frequenz 70)

17) Sturz vom Baum- Bewusstlos, reanimiert  Transport an einem Zentrum, weil SHT., oder dort wo CT gibt, und dann Hubschrauber organiesieren zum Transport an einem Zentrum.

18) Breitkomplextachycardie  Cardiovertieren (3 mal)  Sedacaron 300 mg ad KI dann wieder 3x Cardiovertieren, man kann auch einmal Elomel speziell also noch Kalium ad KI geben.AntiarrhtmischeTherapie, wenn man Erfahrungen hat.

19) Schmallkomplextachycardie: Sinustachycardie  Adenosin i.v. 6 mg, dann mit 12 mg i.v. probieren, dann nochmal mit 12 mg i.v., Husten lassen; Theophillin ist Antidot für Adenosin

20) Bradycarde Patient  Faustschlag

21) Angina pectoris  ST-Hebungsinfarkt

22) Präkollaptisch  Bradycardie  Atropin 1A geben, man kann bis 6 A geben, Adrenalin 1A auf 100 ml NaCl verdünnen und ad KI geben, percutane Schrittmacher

23)  Rechtsschenkelblock: Hinweiß auf PAE

24) Linksschenkelblock:

25) Hebung in V4-V6 Herzwandaneurysma

26) ST-Hebung in II, III, aVF: Hinterwandinfarkt

27) Breitkomplextachycardie: SVT mit Schenkelblock, Ventrikuläre Tachycardie, WBV

Bild: Ventrikuläre Tachykardie

Bild: Ventrikuläre Tachykardie

28) Pat. mit immer wieder Kammerflimmern  2A Magnesium ad 100 ml NaCl Kurzinfusion geben

29) St.p. Hinterwandinfarkt: Beta-Blocker erst ab dem 3. Tag geben, weil …

30) AV-Block dritten Grades  Schrittmacher

31) 500 Glucose Herzstillstand wegen Ketoazidose bzw. Metabolische Azidose

32) RR niederig  Kaltes EMI 500 ml geben (30 ml/kgKG) ???

33) Aterenol (Noradrenalin): 5-10 ml, gewöhnlich 5 mg ad 50 ml Perfusor, je nach Druck wird es gegeben

34) ACS  NSTE ASC kein DM oder DM  Tiragretor (Brilique)

            Kontraindikationen

35) STEMI  >75 Jahre und leichter wie 60 kg oder < 79 Jahre und >6o kg  Prasugrel (Efient)

36) Pupillen eng, bradypnoeisch, Abschiedsbrief mit Mundidolpackung daneben Suicid mit Mundidol

37) letzte Schwangerschaftswochen, ASS? keine ASS in der letzten Schwangerschaftswochen, 1x 500 mg ASS kann die Blutgerinnung 5 Tage beeinflussen und auch Vorsicht bei Op-Eingriffen

38) Patient mit Fractura loco typico

MDS, Krepitation, Kühlung, Analgetikum, Schienen/Ruhigstellen, Transferierung ad UKH

39) Kollaps Blutzucker messen

40) reglose Person, was kann die Ursache sein Trauma, Intoxikation, Herzinfarkt mit Kreislaufstillstand, Synkope, Insult, Hypoglycämie

41) Hypothermie als Ursache der Bewusstlosigkeit bei Körpertemperatur ab 30 Grad Celsius Bewusstlosigkeit und HK-Stillstand (Bei Körpertemperatur ab 35, 3 Grad Celsius nicht die Hypothermie die Ursache der Bewusstlosigkeit.

42) Zeichen des Herzkreislaufstillstandes keine Atmung, keine Ansprechbarkeit, kein Puls, kein Kreislauf, GCS 6

43) CO-Vergiftung ist immer in geschlossenen Räumen, am Boden Hypoxie, CO entsteht bei unvollständiger Verbrennung;

44) Wann keine Rhytmusstörung Normokardie, Puls nicht normal

45) resp. Ursachen für Bewusstlosigkeit: Hypoxie, Aspiration, Zyanotisch, Atmung ist weg

46) Opiat Antidot: Nolaxon

47) Metabolische Ursache einer Bewusstlosigkeit: Hypogylcämie (Patient schweißig und Diabetiker, Wenn Zucker unter 50 mg/dl), Coma hepatikum mit Spider naevi und Caput medusae und roher Lebergeruch, Hypophasphatämie (Problem auf Intensivstationen)

48) Niere als Ursache der Bewusstlosigkeit: Urämisches Koma, selten, EKG-Veränderungen

49) Hypercapnie und Bewusstlos: Opiatintoxikation, Pupillen eng, Atemdepression

50) Intubationsindikation: Bei GCS < 8

51) Therapie/Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit unklarer Genese Pulsoxie, Blutzucker, Leitung, Midazolam 5 mg, invasive RR-Messung, Volumengabe

52) Kalium hoch, pH niedig Bicarbonat geben

53) Währen der Reanimation kann man das Pmax am Beatmungsgerät auf 60 schalten

54) Großunfall wenn mehr als 5 Rettungswagen und EL Sanitätsdienst

55) Kategorie 1: vitale Bedrohung; 2: schwerverletzte; 3 leichtverletzte; 4: geringe Überlebenswahrscheinlichkeit

56) Transpostpriorität A: hohe; B: niedrige

57) Hyperkaliämie Ursachen und Therapie Nierenversagen, Medikamente, Gewebszerfall, Azidose, Mb. Addison, K-Austauschharze, Diuretika, Salbutamol; 10 ml 10% iges Calciumchlorid, 50 mmmol Nabi bei Azidose und NINS und Entfernen mittels Hämodialyse

58) Hypokaliämie Ursache und Therapie: unzureichende Aufnehme, Diarhoe, Medikamente, renale Verlüste, Mb. Cushing, Alkalose, Magnesiummangel; Kalium 2 mmol/10 min; 20 mmol/h ohne Herzkreislaufstillstand, Hypomagnsiumie korrigieren

59) Stromunfall Atemstillstand, Kammerflimmern, Asystolie, Therapie wie immer und zusätzlich Selbstschutz, Infutionstherapie

60) Schwangerschaft mit Herzkreislaufstillstand unter CPR Not-Sectio fürs Überleben des Kindes und der Mutter bei über 24 SSW

61) Hypothermie: gute Prognose, CPR und Transport an HLM-Zentrum

62) Wenn schver verunfallter Patient, der bewusstlos wird: Intubieren, Sedierung/Narkose mit Fentanyl+Dormicum und Esmeron, Ketamin als Schmerzmittel

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