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Chest wall tumors

 Primäre Tumoren sind selten, häufig Metastasen Neuralgiforme Schmerzen, Dyspnoe durch Ergussbildung oder Vorwölbung des Tumors Benigne: weichteil (Lipom, Fibrolipom), knöchern (Chondrom, Exostosen), entzündlich (Tuberkulose, Aktinomykose, unspezifische, chronische Entzündungen) Maligne: mesenchymal (Weichteilsarkome, Chondro- und Osteosarkome, Weichteil- und Knochenmetastasen epithelialer Malignome, MammatumorenTherapie  Dignität?  Biopsie Dignität  Therapie  Benigne  Totalexstirpation  Malignome  Multimodale Therapie Resektion im Gesunden möglicherweise + Rippen-, bzw.…

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 Primäre Tumoren sind selten, häufig Metastasen

 Neuralgiforme Schmerzen, Dyspnoe durch Ergussbildung oder Vorwölbung des Tumors

 Benigne: weichteil (Lipom, Fibrolipom), knöchern (Chondrom, Exostosen), entzündlich (Tuberkulose, Aktinomykose, unspezifische, chronische Entzündungen)

 Maligne: mesenchymal (Weichteilsarkome, Chondro- und Osteosarkome, Weichteil- und Knochenmetastasen epithelialer Malignome, Mammatumoren

Therapie

 Dignität?  Biopsie Dignität  Therapie

 Benigne  Totalexstirpation

 Malignome  Multimodale Therapie

 Resektion im Gesunden möglicherweise + Rippen-, bzw. Sternumteilresektion und möglicherweise + eine Lungenteilresektion

 Kunststoffnetz ersetzt resezierte Rippen und Muskulatur darüber gespannt bzw. möglicherweise Lappenplastik

 Wenn 1/3 Zwerchfell reseziert  direkte Naht, sonst Implantate (autologen (Koriumlappen), allogen (Dura mater, Fascia lata))

 Wenn Tumoreinbruch in Gefäße an Pleurakuppel, in mediastinale Strukturen, in versorgende Rückenmarksarterien  Inoperabilität

Pleuratumore

 Pleurafibrosen durch Pleuramesotheliome durch Asbestexposition (Latenzzeit: >20 a.)

 Benigne: selten, oft Zufallsbefund,häufig Fibromen und Fibrosen

 Th: Exstirbation, oft VATS

 Maligne: pleurale Reizhusten, Dyspnoe (Ergusse), später Schmerzen, hämorrhagische Ergüsse, Anämie

 Pleurakarzinome, pleurale Mesotheliom

 Langfristige Ergüsse  Thorakoskopie, Biopsie (auch Dg von Pleuratuberkulose und chron. unspezifischer Pleuritis möglich)

Therapie

 Pleurakarzinosen: wenn möglich thorakoskopische Pleurektomie ( Verkleben des Pleuraspalts – keine Ergüsse), Thoraxsaugdrainage (Ergußevkuierung) mit Instillation von Tetracyclinhydrochlorid (chemische Pleurodese): aseptische Pleuritis Verkleben der Pleurablätter

 Pseudomesotheliom: aggressiv, resistent gegenüber Chemo- und Radiotherapie, parietale und viszerale Pleura befallend – beste Therapie: radikale Pleuro-Pneumektomie mit hochdosierter Chemo-Radiotherapie, nicht immer möglich

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