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Stomach tumors

Einteilung Gutartige Magentumore Leiomyosarkome GIST Lymphome/MALT NET (Neuroendokriner Tumor) Magenkarzinom Symptome: Die Symptome treten erst auf wenn der Tumor relativ groß geworden ist. Völlegefühl Oberbauchschmerzen Appetitlosigkeit Blutungsanämie Blutungen (Leiomyome, Neurinome) Obstruktion Maligne Entartung (Adenome, GIST) Metastasierung (GIST, maligne neuroendokrine Tumore) Diagnose: Anamnese Klinische Untersuchung Gastroskopie mit Biopsie CT-Abdomen Endosonographie PET-CT Differenzialdiagnosen: Ulcus ventriculi Magenkarzinom Riesenfaltengastritis Therapie: Endoskopische Abtragung (Polypen, gestielt) Operation wenn eine akute Blutung endoskopisch nicht beseitigt werden kann Gastrotomie und Abtragung laparoskopische Magenwand-, Magenteil- oder Magensegmentresektion Totale Gastrektomie bei Polyposen Gutartige Magentumore Adenome: Lokale Resektion wegen Entartungsrisiko (20%)…

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Einteilung

Gutartige Magentumore

Leiomyosarkome

GIST

Lymphome/MALT

NET (Neuroendokriner Tumor)

Magenkarzinom

Symptome:

Die Symptome treten erst auf wenn der Tumor relativ groß geworden ist.

Völlegefühl

Oberbauchschmerzen

Appetitlosigkeit

Blutungsanämie

Blutungen (Leiomyome, Neurinome)

Obstruktion

Maligne Entartung (Adenome, GIST)

Metastasierung (GIST, maligne neuroendokrine Tumore)

Diagnose:

Anamnese

Klinische Untersuchung

Gastroskopie mit Biopsie

CT-Abdomen

Endosonographie

PET-CT

Differenzialdiagnosen:

Ulcus ventriculi

Magenkarzinom

Riesenfaltengastritis

Therapie:

Endoskopische Abtragung (Polypen, gestielt)

Operation wenn eine akute Blutung endoskopisch nicht beseitigt werden kann

Gastrotomie und Abtragung

laparoskopische Magenwand-, Magenteil- oder Magensegmentresektion

Totale Gastrektomie bei Polyposen

Gutartige Magentumore

Adenome: Lokale Resektion wegen Entartungsrisiko (20%)

Hyperplasiogene Magenpolypen: Ab 1 cm eventuell endoskopische Resektion, ab 2 cm endoskopische Resektion.

Corpusdrüsenzysten

Leiomyom

Lipom

Neurofibrome

Hämangiome

Therapie: Lokale Abtragung

Gute Prognose nach lokaler Abtragung im Gesunden.

Leiomyosarkome

Mesenchymaler Tumor

Aus glatten Muskelzellen

GIST

GIST ist ein gutartiger Tumor, der jedoch Größen abhängig bösartig entarten kann, daher ist die Histologie sehr wichtig. Auch die Endoskopie spielt eine wichtige Rolle für die Diagnose und Verlaufskontrolle. GIST entsteht aus mesenchymalen, nicht neuronalen Cajal--Stammzellen.

Für die Dignität ist vor allem die Größe, Mitoserate und Lokalisation entscheidend. 10-30% metastasieren.

Diagnose: Expression von CD 117 (c-KIT)-Mutation

Lokalisation: 70% Magen

Therapie:

Resektion im Gesunden

Bei diesen Tumoren wird meist eine laparoskopische Magenwand-, Magenteil- oder Magensegmentresektion durchgeführt.

Bei malignem GIST adjuvante Tyrosinkinaseinhibitor-Therapie (Imatinib = Glivec), Zuerst neoadjuvante Therapie und eventuell sekundäre Resektion.

Primär keine totale Gastrektomie

Lymphome

MALT (mucosa-associated lymphatic tissue) Lymphome (Magenlymphom)

Einteilung:

Geringgradig maligne

B-Zell-Lymphom

HP-Infektion assoziert (90%)

Therapie:

HP-Eradikation

CHOP und andere

Retuximab

seltenst Resektion

NHL

Klassifizierung der MALTome:

Stage IE: nur ein Organ betroffen

Stage IIE: nur ein Organ betroffen + Lkn

Stage IIIE: Befallene Lkn thorakal und abdominell

Stage IV: mehrere Organe ± Lkn

NET (Neuroendokriner Tumor)

Gutdifferenzierter benigner NET

Gut differenziertes neuroendokrines Karzinom

Undifferenziertes neuroendokrines Karzinom

Hormonell aktiv oder hormonell inaktiv

Magenkarzinom

Definition

Das Magenkarzinom ist eine bösartige Neubildung des Magens. Es ist ein maligner epithelialer Tumor mit vor allem glandulärer Differenzierung (Adenokarzinom). Makroskopisch schaut es meistens sternförmig aus (Bild 1)

Bild 1

Das Magenkarzinom zeichnet sich durch eine schnelle Progression, frühe LK-Metastasierung und eine schlechte Prognose aus.

Zum Zeitpunkt der Erstdiagnose sind ca. 60 % der Tumore nicht operabel in einem fortgeschrittenem Stadium mit einer schlechten Prognose. Das Magenkarzinom verläuft in Stadien über entzündliche Prozesse.

Epidemiologie

Die Inzidenz für das Magenkarzinom ist in den letzten 10 Jahren um 40 % abgenommen.

Incidenz: 27,7(Männer) 19,6 (Frauen)/100000 Einwohner/Jahr (abnehmend, außer Kardiakarzinom)

Mann/Frau: 2/1; Erkrankungsrisiko ab 75 Mann 1%, Frau 0,5%

5. häufigste Tumorbedingte Erkrankung beim Mann, 6. bei der Frau

Weltweit 2. Stelle der Todesursachen, Mortalität 50%.

Durchschnittsalter: 73, 30a

Kardiakarzinom: am gastroösophagealen Übergang, histologisch Magenkarzinom, Inzidenz zunehmend (wahrscheinlich wegen Adipositas und Reflux)

Lokalisation: Antrum > kleine Kurvatur > Cardia > große Kurvatur

4 molekulare Typen:

Chromosomal instabil – CIN

Epstein-Barr-Virus-assoziiert – EBV

Mikrosatelliten-instabil – MSI

Genomisch stabil – GS 

Prädisponierende Faktoren

Genetische Faktoren (Blutgruppe A, familiäres Vorkommen, Magenpolypen)

Umwelt- oder ernährungsbedingte Faktoren ( Nitrite und Nitrate, Alkohol, vitaminarme Ernährung, Nikotin, Pökelsalze, übermäßiger Konsum gesalzener Nahrung, Fleisch- und Räucherprodukte)

Chronische Gastritis (mit intestinaler Metaplasie)

Helicobacter pylori (90% der Patienten)

Chronische Typ A Gastritis (atrophe Gastritis)

Riesenfaltengastritis

St.p. Magenteilresektion (Durch Rückfluss von Galle und Pankreasenzymen aus dem Duodenum, Narbenkarzinom),

Adenome

Zusammenhang mit sozioökonomischem Status und schlechter Ernährung (Auswandererstudie)

Symptome

Inappetenz, Gewichtsverlust

Leistungsknick

Fieber

Müdigkeit

Völlegefühl

Übelkeit

Erbrechen

Sodbrennen

Lebensmittelunverträglichkeit

Fleischekel

Tastbares Tumor

Vergrößerte LK

Druckschmerz, Oberbauchbeschwerden

Meläna (Teerstuhl)

Anämie

Maligne Magenausgangsstenose: Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen

Stenose im Kardiabereich: Dysphagie

Bei fortgeschrittenem Karzinom: Gewichtsverlust, Leistungsknick, tastbarer Tumor, Aszites, Hepatomegalie, Lymphadenopathie supraclaviculär links (Virchow´scher Lymphknoten-Zeichen der Inoperabilität)

Diagnostik

Anamnese: Obige Symptome, positive Familienanamnese

Klinische Untersuchung: Palpabler Tumor im Oberbauch, Aszites, supraclaviculäre Lymphknoten

Bildgebende Verfahren (Sonographie, Thorax-Röntgen, CT, Skeletszintigraphie, MR, …): Lebermetastasen, Aszites, Punktion für Zytologie, Thoraxröntgen: Lungenmetastasen, Oder CT Thorax/Abdomen

Gastroskopie mit Biopsie

Endosonographie: Wandinfiltration, perigastrische Lymphknoten

Labor: Anämie, BSG: beschleunigt, Leberwerte, Albumin niedrig, CA 72-4, CEA 19-9

Laparoskopie

Differentialdiagnosen

Ulcus ventriculi

Andere Magen- , Pankreas-, Kolon- oder Lebertumoren der Umgebung

Malignes Lymphom

MALT-Lymphom

Histologische Einteilung

Adenokarzinome (90-95%)

Tubulär (ca. 50%)

Papillär

Muzinös

Siegelringkarzinom

Adenosquamatöses Karzinom (ca. 4%)

Plattenepithelkarzinome (<1%)

Undifferenziertes Karzinom (<1%)

Unklassifiziertes Karzinom (<1%)

Metastasierung

Lymphogen

Hämatogen (Leber, Lunge, Skelett, Gehirn)

Kavitär (Peritonealkarzinose)

Per contunuitatem (Ösophagus, Duodenum, Pankreas, Kolon)

Abtropfmetastasen (Ovarien, Douglas-Raum - Krukenberg Tumor)

Einteilung nach dem Wachstumsmuster:

1.) Intestinaler Typ (50%): Tubulär und papillär, vor allem Drüsen, scharfe Begrenzung, polypöser Tumor, geringe Resektionsabstände (4-6 cm in Situ) sind nötig, bessere Prognose, späte Lymphknotenmetastasen, Antrum > Corpus

2.) Diffuser Typ (40%): Siegelringzellig, unscharf und schlechte Begrenzung, diffus infiltrierend, größere Resektionsabstände (8-12 cm in Situ) sind nötig, schlechte Prognose, Corpus>Antrum

3.) Mischtyp (10%)

TNM-Klassifikation

Tumor

Tx: Primärtumor nicht beurteilbar

T0: Kein Primärtumor

Tis: Carcinome in situ

T1 Tumorinfiltration der Lamina propria (<5% LK-Metas.), Muscularis mucosae (T1a) oder Submucosa(T1b) (20% LK-Metas.)

T2 Tumorinfiltration der Muscularis propria

T3 Tumorinfiltration der Adventitia

T4 Tumor infiltriert Serosa(T4a), Nachbarorgane/Struk(T4b).;

Lymphknoten (Nodes)

Nx: Keine Beurteilung der regionären Lymphknoten

N0: Keine regionären K-Metastasen

N1: 1-2 regionäre Lymphknotenmetastasen

N2: 3-6 regionäre Lymphknotenmetastasen

N3: 7-15 regionäre Lymphknotenmetastasen

N3b: >16 regionäre Lymphknotenmetastasen

Metastasen bzw. Fernmetastasen

Mx: Metastasen nicht bekannt (keine adequate Suche)

M0: Keine Fernmetastasen

M1: Fernmetastasen

Stadieneinteilung (UICC)

0: Tis, N0, M0

Ia: T1, N0, M0

Ib:

T1, N1, M0

T2, N0, M0

II:

T1, N2, M0

T2, N1, M0

T3, N0, M0

IIIa:

T2, N2, M0

T3, N1, M0

T4, N0, M0

IIIb: T3, N0, M0

IV:

T1-T3, N3, M1

T4, N1-N3, M1

Je nach Lokalisation unterscheidet man beim Magenfrühkarzinom Mukosa-Typ, bei dem in 2-10 % LK auch betroffen sind und Submukosa-Typ, bei dem in 4-20 % LK auch betroffen sind, die Muskularis propria ist in beiden Fällen tumorfrei. Es gibt noch das Kardiakarzinom am gastroösophagealen Übergang, welche nach histologischen Veränderungen zu Magenkarzinomen zählen.

„early cancer" Magenfrühkarzinom (T1): Die Invasion ist auf Mucosa(T1a) und Submucosa(T1b) beschränkt und Muskularis propria ist nicht betroffen. Endoskopische Resektion nur bei Stadium Ia möglich.

Lokal limitiert und lokal fortgeschrittenes Magenkarzinom (T2 resp. T3/4)

LK-Befall hängt von der Infiltrationstiefe ab.

Therapie

1-) Endoskopische Resektion durch Endosonographie festgelegt, ob es möglich ist

Endoskopische Mukosaresektion (EMR)

Endoskopische Submukosadissektion (ESD)

Alternative: laparoskopische-intragastrale oder laparoskopisch-endoskopische Wandresektion

Wenn Submukosa betroffen muss eine radikale Nachresektion durchgeführt werden

2-) Operation

Zuerst diagnostische Laparoskopie mit Peritoneallavage: Ausschluss von intraperitonealen Herden.

Die Operation erfolgt durch eine chirurgische Resektion des Tumors (totale oder partielle Gastrektomie mit Lymphadenektomie der Kompartmente 1 (LK-Stationen 1-6) und 2 (LK-Stationen 7-11) en bloc mit Präparat (omentum majus et minus, vorderes Blatt des Mesocolon transversum und vordere Pankreaskapsel). Bei verdächtigen LK im Milzhilus wird ebenfalls eine Splenektomie durchgeführt.

Die vollständige Resektion des Tumors mit ausreichendem Sicherheitsabstand ist die einzige Chance auf Heilung. Es erfolgt auch eine Lymphadenektomie der Kompartmente 1 und 2 en bloc mit Präparat also Omentum majus et minus, vorderes Blatt des Mesocolon transversum und vordere Pankreaskapsel.

Magenfrühkarzinome werden wie die fortgeschrittenen Magenkarzinome operiert.

Die Kardiakarzinome werden wie die distalen Ösophaguskarzinome operiert.

 Subtotale Resektion und Rekonstruktion nach BII

Totale Gastrektomie: Ösophagojejunostomie (End-zu-Seit) und Jejunojejunostomie (End-zu-Seit). Bei dieser Methode gibt es keinen Reflux, denn die Duodenalpassage wird nicht wiederhergestellt.

Retrocolisch

Y-Roux-Rekonstruktion

Ösophagojejunostomie

Die Duodenalpassage kann auch mit einem Jejunum-Interponat wiederhergestellt werden, wird aber heutzutage wegen hohem Reflux nicht mehr durchgeführt.

Billroth I: Magenteilresektion, Gastroduodenostomie

Billroth II: Magenteilresektion, Gastrojejunostomie mit Fusspunkt-Anastomose

Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen:

Anastomoseninsuffizienzen

Duodenalstumpfinsuffizienz

Nachblutung

Platzbauch

Adhäsionsileus

Protrahierte Atonie

Dumpingsyndrom: Sturzentleerung wegen dem Verlust des Pylorus vor allem bei schnellem Essen oder zu vielem Essen. Symptome: Schwächegefühl, Völlegefühl, Schwitzen, Herzklopfen, Schwindel, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Hypoglykämie, Heisshunger. Diagnostik und Therapie: Gastroskopie, mehrere kleine Mahlzeiten, wenig Kohlenhydrate, Eiweissreiche Kost, wenig Trinken zu den Mahlzeiten, Glukosezufuhr bei Hypoglykämie

Ulkus: Vor allem an der Jejunumanastomose. Symptome: Ulkusblutung, Stenose. DD: Rezidiv, Magenstumpfkarzinom. Diagnose und Therapie: Gastroskopie mit Biopsie, HP, Serumgastrin. Konservative Therapie mit PPI. Operativ

Blutung endoskopisch nicht behandelbar

Perforation

Karzinom: Restgastrektomie

Nachsorge: Diätberatung, Vitamin B12-Substitution, Pneumokokken- und Meningokokken-Impfung wenn Splenektomie

3-) Chemotherapie

Neoadjuvante Chemotherapie ab Stadium II

Adjuvante Chemotherapie ab Stadium II

4-) Strahlentherapie

Adjuvante Strahlentherapie wenn nodal positiv

5-) Palliative Therapie: Bei Peritonealkarzinose oder Lebermetastasen

Gastroenterostomie bei Antrumstenose

PEG-Sonde

Gastrostomie oder Jejunostomie

Endoprothesen

Interventionell: Stent, Lasertherapie

Prognose

5-Jahres-Überlebensrate: Männer 27%, Frauen 29%

Stadium I: 85%

Stadium II: 60%

Stadium III: 30%

Kurative Heilung wenn Tumor vollständig reseziert (15% kurativ therapiert)

5 JÜR beim Magenfrühkarzinom ohne Lympknotenmetastasen liegt über 95%.

Fortgeschrittenes Karzinom: 5 JÜR unter 50%.

Prognose im T3,T4-Stadium ist schlecht.

Bei Resttumor oder Fernmetastasen palliative Therapie

Prophylaktisch

Eradikation von Helicobacter pylori

Vitamin C

Beta-Carotegene

Frisches Obst und Gemüse

Magenstumpfkarzinom

Definition: Das Magenstumpfkarzinom entsteht bei Patienten, die aufgrund eines benignen Leidens vor ca. 15-20 Jahren eine Gastrektomie (BII) gehabt haben.

Ursachen: Verlust der Pylorusbarriere (vor allem bei Patienten mit Jejunuminterponat) wegen der der alkalischen Refluxsymptomatik von Jejunum oder Duodenum (Galliger Reflux? Anazidität? Chronische SH-Veränderung?. Daher sollte eine Gastrektomie wenn möglich immer mit Y-Roux rekonstruiert werden.

Symptomatik und Diagnostik: Wie bei Magenkarzinom.

Therapie: Stumpfgastrektomie mit Lymphadenektomie (Kompartimente I und II) sowie eventuell einer Splenektomie. Sonstige Therapie wie bei Magenkarzinom.

Familiäres Magenkarzinom

Hereditäreres diffuses Magenkarzinom (HDGC; von engl. hereditary diffuse gastric cancer)

Keimbahnmutation E-Cadherin Gen (CDH1), Autosomal dominant (50% Risiko das Gen an die Nachfahren weiterzuvererben), Gastrektomie 5 Jahre vor dem Alter des Auftretens des Karzinoms beim jüngstem Familienmitglied. Zusammenhang mit Mamma- (lobulärer Brustkrebs), KRK und Prostatakarzinom. Eine genetische Testung ist möglich.

1-3% aller Magenkarzinome (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK1139/)

Familiäre Adenokarzinome und einer Polyposis des proximalen Magens (GAPPS)

Familiäres Magenkarzinom vom intestinalen Typ

Sporadisches Magenkarzinom

AEG Typ III-Kardia und Subkardiakarzinom

Sonderformen:

Linitis plastika: Diffuse Proliferation vom Bindegewebe, Verdickung und Rigidität der Magenwand, Mageneinengung, glanduläre Proliferation, Siegelring-Zellen. Wächst submukös, hat eine schlechte Prognose.

Therapie: Gastrektomie + Chemotherapie

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