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Cranial traumatology

Contusio capitis Definition: SchädelprellungUrsache: Trauma (Sturz, Verkehrsunfall, ...), die meisten Patienten geben an gestürzt worden zu sein und sich den Kopf angeschlagen zu haben.Befund: Bei der klinischen Untersuchung zeigen sich meistens äußere Verletzungszeichen wie Beulen, Hämatome, Prellmarken, Rießquetschwunden, (keine) Bewusstlosigkeit, derzeit keine/leichte/starke Übelkeit, kein Erbrachen, 2x erbrochen , die HWS ist klinisch vollkommen frei, die HWS ist an Beweglichkeit schmerzbedingt eingeschränkt, Pupillen rund, mittelweit isocor, prompte Lichtreaktion bds., derzeit keine commotionelle Symptomatik, kein Thoraxkompressionsschmerz, kein Klopfschmerz über der Wirbelsäule, keine retrograde oder anterograde Amnesie, in allen Qualitäten orientiert, ungestörter Visus, geringe Dysästhesien im Bereich der Prellmarke, keine weiteren Beschwerden, der Patient grob neurologisch unauffällig…

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Contusio capitis

Definition: Schädelprellung

Ursache: Trauma (Sturz, Verkehrsunfall, ...), die meisten Patienten geben an gestürzt worden zu sein und sich den Kopf angeschlagen zu haben.

Befund: Bei der klinischen Untersuchung zeigen sich meistens äußere Verletzungszeichen wie Beulen, Hämatome, Prellmarken, Rießquetschwunden, (keine) Bewusstlosigkeit, derzeit keine/leichte/starke Übelkeit, kein Erbrachen, 2x erbrochen , die HWS ist klinisch vollkommen frei, die HWS ist an Beweglichkeit schmerzbedingt eingeschränkt, Pupillen rund, mittelweit isocor, prompte Lichtreaktion bds., derzeit keine commotionelle Symptomatik, kein Thoraxkompressionsschmerz, kein Klopfschmerz über der Wirbelsäule, keine retrograde oder anterograde Amnesie, in allen Qualitäten orientiert, ungestörter Visus, geringe Dysästhesien im Bereich der Prellmarke, keine weiteren Beschwerden, der Patient grob neurologisch unauffällig

Röntgen: Schädel, (HWS), um knöcherne Verletzungen auszuschließen

Therapie: Schonung, Kryotherapie, Hochlagerung, Schmerzmittel bei Bedarf, Observanz, Schädel-CT um Blutungen, Frakturen sowie Raumforderungen auszuschließen, vor allem wenn Blutverdünnungsmittel eingenommen werden, sofortige Kontrolle bei commotioneller Symptomatik wie bei Übelkeit, Erbrechen, Verlangsamung in der Reaktion bzw. verschiedenste Auffälligkeiten

Commotio cerebri

Gehirnerschütterung, der Unfallvorgang nicht erinnerlich, Übelkeit, Erbrechen, Bewusstlosigkeit, grob neurologisch unauffällig, zeitlich, örtlich und zur Person orientiert

Therapie: Observanz!

Hirnblutung (Syn. Gehirnblutung)

Definition: Intrakranielle Blutung in Bereich des Gehirns oder der Hirnhäute. Eine Hirnblutung kann auch spontan ohne Trauma entstehen z.B. aufgrund eines Bluthochdrucks. Inzidenz: 10 /100 000. Intracerebrale Blutung verursacht eine Gehirnschädigung

Ursachen: Schädelhirntrauma ‚(vor allem bei Alkoholikern)

Andere Gründe: Gefässnanomalie, Bluthochdruck, Gefässtumore, Hirntumore, Hirnaneurysmen, Vaskulitis, Gerinnungsstörung, Antikoagulation

Symptome:

Übelkeit

Erbrechen

Bewusstlosigkeit

Neurologische und körperliche Funktionsstörungen

Therapie

Konservativ

Operativ

Rehabilitation

Einteilung

Intrakranielle intracerebrale Blutungen

Intrakranielle extracerebrale Blutungen

Subduralblutung oder Subduralhämatom (SDH): Zwischen Dura mater und Arachnoidea, mondförmig über dem Hirn

Therapie: Ohne Operation und bei Mittellinienschift oft tödlich

Subarachnoidalblutung (SAB): Unter der Arachnoidea (Spinnengewebshaut), es ist eine arterielle Blutung, die von allem von Arterien Circulus arteriosus cerebri ausgeht. Hier ist auch Blut im Liquor cerebrospinalis nachweisbar.

Symptome: plötzlicher Vernichtungskopfschmerz mit Übelkeit und Erbrechen

Therapie: Operativ oder endovaskulär

Epiduralblutung: Zwischen Schädelknochen und Dura mater. Es hat eine bikonvexe Form, meist durch Trauma mit Fraktur der Schädeldecke verursacht. Blutung meist an Schädelknochen liegenden Gefässen, meist aus Arteria meningea media.

Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Bewusstlosigkeit, Pupillenerweiterung der betroffenen Seite

Therapie: Notoperation mit Schädeltrepanation

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