Hirnaneurysmen sind durch Schwächung der Gefässwand verursachte Vorwölbungen der Hirnarterien. Häufigkeit 3/100 Erwachsenen betroffen. Durch Ruptur eines Hirnaneurysmas kommt es zu einer Hirnblutung genauer zu einer Subarachnoidalblutung. Es kommt zur einer Hirndrucksteigerung und Schädigung des Hirngewebes.
Häufig keine Smptome, häufig unbemerkt
Plötzlicher starke Kopfschmerzen bei Hirn-Aneurysmenruptur, zuerst Hinterkopf- und Nackenschmerzen
Weitere Beschwerden:
Nackensteifigkeit
Übelkeit und Erbrechen
Bewusstseinsstörungen
Bewusstlosigkeit
Schlaganfall bei Gefässverschluss
Wenn es aber auf Gehirn oder Nerven drückt:
Kopfschmerzen
Sehstörungen
Lähmungen
Selten:
Krampanfälle
Empfindungsstörungen
Sprach oder Hörstörungen.
Bluthochdruck
Rauchen
Frauen häufiger betroffen
Alter
Erblich
Rupturgefahr vor allem von der Größe des Aneurysmas abhängig
Elastizitätsverlust der Gefässwand durch:
Alterungsprozess
Gefäß stark beansprucht
Rauchen
Entzündungen
Erberkrankungen
Ehlers-Danlos-Syndrom
Notoperation bei Subarachnoidalblutung
